Am Mittwochabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Vach sowie die Teileinheiten der Berufsfeuerwehr (2. HLF und KLAF) zu einem Verkehrsunfall in die Vacher Straße im gleichnamigen Stadtteil alarmiert.
Aus bislang unbekannten Gründen kollidierten zwei Fahrzeuge auf der Vacher Straße, wobei einer der beiden Fahrer verletzt wurde. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr wurde der verletzte Fahrer bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz am Fahrzeug sicher, klemmte die Batterie am Fahrzeug ab und leitete verkehrslenkende Maßnahmen ein. Für die Dauer der Patientenrettung sowie der Unfallaufnahme durch die Polizei musste die Vacher Straße komplett gesperrt werden. Technisches Gerät zur Patientenrettung musste glücklicherweise nicht eingesetzt werden. Der Verkehr wurde stadtauswärts über die Obermichelbacher Straße umgeleitet. Nachdem der Patient durch den Notarzt erstversorgt wurde, wurde er zur weiteren Beobachtung in ein Krankenhaus verbracht.
Bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes wurde der Verkehr im Bereich der Unfallstelle einspurig vorbeigeführt.
Auto fährt Ampelmast um

Am Dienstagvormittag musste das 2. HLF sowie das KLAF in die Würzburger Straße zu einem gemeldeten Verkehrsunfall ausrücken. Ein Auto war aus bislang unbekannten Gründen gegen eine Ampelanlage gekracht. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Ampelanlage sowie ein Verkehrsschild komplett zerstört. Beim Eintreffen stand ein verunfalltes Fahrzeug in stadteinwärtige Richtung der Würzburger Straße. Personen befanden sich zum Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr im Fahrzeug.
Die Kräfte der Feuerwehr sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher.
Fahrzeuge kollidieren auf der Poppenreuther Straße

Am Dienstagmorgen musste die Berufsfeuerwehr zu einem Verkehrsunfall in die Poppenreuther Straße ausrücken. Zwei Fahrzeuge stießen aus bislang unbekannter Ursache ineinander. Eines der beiden Fahrzeuge kippte durch den Zusammenstoß um und blieb auf der Seite liegen. Zwei Personen wurden durch den Unfall verletzt und wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Durch die Feuerwehr wurden die Batterien der beiden Fahrzeuge abgeklemmt sowie ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden.
Aufgrund der Unfallaufnahme durch die Polizei sowie der Reinigungsarbeiten kam es im Bereich der Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen.
Auslauf von Lösungsmittel in Fürther Produktionsbetrieb

Am frühen Sonntagnachmittag, den 26.07.2020 wurde die Fürther Berufsfeuerwehr zu einem Lösungsmittelauslauf in einem Produktionsbetrieb im Fürther Stadtsüden alarmiert. In einer Fabrikhalle, die mit speziellen Schutzvorkehrungen versehen ist, war aus noch ungeklärter Ursache eine größere Menge Lösungsmittel ausgelaufen.
Es bestand keine Gefahr für die Umwelt und nach derzeitigem Stand kamen auch keine Betriebsangehörigen zu Schaden. Personal- und zweitaufwändig gestaltete sich das Aufnehmen und Umpumpen des ausgelaufenen Lösungsmittels unter schwerem Atemschutz. Vor Ort kamen deshalb auch die hinzualarmierten Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren Fürberg, Stadeln, Mannhof, Vach, Unterfarrnbach und Fürth-Stadtmitte zum Einsatz. Die Einheiten des ABC-Erkunders standen in Bereitstellung. Im Lauf des Einsatzes wurde Belüftungsgerät, sowie der Gerätewagen Atemschutz nachgefordert. Die unter Atemschutz eingesetzten Einsatzkräfte wurden regelmäßig ausgetauscht. Kurz vor 22.00 Uhr wurden die Arbeiten weitgehend abgeschlossen. Am Montag, den 27.07.2020 werden die Aufräumarbeiten weitergeführt und absehbar abgeschlossen.
Pavillon stand in Flammen

Um kurz nach 10 Uhr wurde der Löschzug sowie das Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr zu einem Brand in die Würzburger Straße gerufen. Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchentwicklung zu erkennen.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle wurde ein Pavillon, samt Inhalt in Flammen vorgefunden. Die Besatzung des 2. HLF, welches nur unweit der Einsatzstelle zum Übungstauchen unterwegs war, nahm den ersten Löschangriff vor und verhinderte einen Brandüberschlag auf die umliegende Vegetation. Eine im Feuer befindliche Propangasflasche welche sich einst im Pavillon befand musste vom Angriffstrupp gekühlt und aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Abschließend wurde das abgelöschte Brandgut mittels Dunghake auseinandergenommen und Nachlöscharbeiten durchgeführt.
Die Würzburger Straße war während der Löscharbeiten kurzzeitig für den Verkehr gesperrt werden. Warum das Pavillon in Brand geraten war, ist nicht bekannt. Personen wurden nicht verletzt.