Auto + Sonne = Todesgefahr für Haustiere

Während wir Menschen den Sommer genießen, machen hohe Temperaturen den Hunden schwer zu schaffen. Dennoch werden die Tiere oft im Auto zurückgelassen – eine mögliche Todesfalle.

Immer wieder kommt es vor, dass Hundehalter ihre Hunde in der prallen Sonne im Auto zurücklassen. Wenn Sie bei Hitze mit dem Auto unterwegs sind, lassen Sie ihren Vierbeiner lieber zu Hause. Nach nur kurzer Zeit kann ein in der Sonne abgestelltes Auto zur tödlichen Falle werden. Binnen weniger Minuten steigen die Temperaturen im Auto auf über 50 Grad an. Hunde sollten bei Hitze auf keinen Fall im geparkten Auto bleiben, auch nicht bei einem schnellen Einkauf.

Verkehrsunfall auf der Graf-Stauffenberg-Brücke

Am Abend des 16.06.2021 kam es auf der Graf-Stauffenberg-Brücke zu einem Zusammenstoß zweier PKW. Die beiden Fahrzeuglenker wurden dabei leicht verletzt, die in beiden PKW ausgelösten Airbags verhinderten Schlimmeres. Beide Fahrer konnten ihre Fahrzeuge selbständig verlassen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. An den Fahrzeugen entstand frontseitig erheblicher Schaden. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sicherten die Unfallstelle ab und verhinderten, dass auslaufende Betriebsstoffe in die Kanalisation gelangen konnten.

Auto kommt von Fahrbahn ab und landet dachseitig in Bachlauf

Am Donnerstagabend wurde die Berufsfeuerwehr in der Herboldshofer Straße benötigt. Ein Auto kam auf Höhe des Bahnübergangs Stadeln/Herboldshof von der Straße ab, riss eine Leitplanke mit sich und kam dachseitig in einem Bachlauf zum Liegen. Der Fahrer konnte sich bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte aus seinem Fahrzeug befreien.
Die eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab und entfernten die beschädigte Leitplanke. Zur Bergung des Fahrzeugs wurde der Rüstwagen nachgefordert. Mittels Seilwinde wurde das Fahrzeug in Fahrbahnnähe gezogen und zum Abtransport an den Abschleppdienst übergeben.

Starkregen schwemmte Schlamm auf Fahrbahn

Am Donnerstagabend zog ein Starkregen über das Stadtgebiet.
Aufgrund des nicht unerheblichen Niederschlags in den vergangenen Tagen wurde zum wiederholten Male Schlamm eines in Schräglage befindlichen Ackers auf die Verbindungsstraße Atzenhof – Burgfarrnbach geschwemmt und machte diese unpassierbar.

Die Freiwilligen Feuerwehren Atzenhof und Sack übernahmen vor Ort die Verkehrsabsperrung und reinigten die Fahrbahn. Gegen 21 Uhr war der Einsatz beendet und die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken.

Marder verkroch sich im Motorraum

Das Kleinalarmfahrzeug wurde am gestrigen Montag zu einer Tierrettung in die Schwabacher Straße gerufen. Gegen 11:15 Uhr fanden aufmerksame Verkehrsteilnehmer einen verletzten Marder und verständigten die Feuerwehr. Als die Kollegen schließlich zugegen waren, hatte sich der Marder bereits „aus dem Staub gemacht“ und sich in einem Motorraum eines in der Nähe befindlichen Autos „in Sicherheit“ gebracht.
Als die Kollegen die Motorhaube öffneten, sah sie der Marder verwundert an und versteckte sich wieder in den Tiefen des Motorraums. Um am Fahrzeug keinen Schaden zu verursachen wurde versucht, den unerwünschten Gast mittels leichtem Wasserstrahl aus dem Motorraum zu vertreiben. Nachdem sich das Tier im Motorraum frei bewegte, nicht weiter stören ließ und ein Herankommen an das Tier ausgeschlossen war, hoffte man auf die Vernunft des Tieres und brach nach Rücksprache mit der Besitzerin des Fahrzeugs sowie der Polizei den Einsatz ab.