Bergen einer LKW-Ladung, Schwabacher Str.

Ein mit 1200 Kästen Bier beladener LKW verlor heute gegen 16 Uhr in der Schwabacher Straße einen Teil seiner Ladung.

Die daraufhin gerufene Berufsfeuerwehr rückte mit ELW (Einsatzleitwagen 10/2), ihren beiden Löschfahrzeugen (40/1 und 40/2) sowie dem Klaf (65/1) zur Unfallstelle aus. Dort angekommen wurde ersichtlich, dass bei dem verunfallten LKW ein Teil seiner Ladung während der Fahrt in einer Linkskurve verrutschte und auf die Straße fiel.

Brand in Labor, Königstr.

Kurz vor 11 Uhr wird die Berufsfeuerwehr zu einem Brand in einem Labor in der Königstraße gerufen. Der Löschzug und der Gerätewagen Umweltschutz rücken zur nahe gelegenen Einsatzstelle aus.
Im ersten Stock des Rückgebäudes sind in einem Labor ca. 0,75 Liter Schwefelkohlenstoff ausgelaufen und in Brand geraten.

Die BF geht mit zwei Atemschutztrupps vor, der Brand wird mit CO2-Löschern gelöscht. Ein C-Rohr ist in Bereitstellung, mittels Hochdrucklüfter wird der Gebäudeteil belüftet.
Ein Labormitarbeiter mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation wird bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von der BF versorgt, insgesamt drei Mitarbeiter des Labors werden nach Kontakt mit dem Gefahrstoff von Notärzten rettungsdienstlich versorgt.

Einsatzübung Firmengelände Kronacher Str.

Einsatzübung der Berufsfeuerwehr und der Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung in der Firma RUAG.

Als Übungsszenario wurde ein Blitzeinschlag in einen Baum angenommen, welcher infolgedessen brennend auf eine Bunkertür im Firmengelände gefallen ist. Dadurch sollte der Bunker in Brand geraten sein und ein Mitarbeiter der Firma die Feuerwehr per Handdruckmelder verständigt haben.

Person aus Gleisbereich gerettet

Der Feuerwehr wurde kurz vor 20 Uhr eine verletzte Person am Bahndamm der Bahnstrecke Fürth – Erlangen gemeldet. Eine männliche Person war am Bahndamm entlang gegangen und dort, vermutlich aufgrund einer Kreislaufschwäche, zusammengebrochen. Der Mann wurde von der Feuerwehr in einer Schleifkorbtrage zur Hardstraße gebracht und dort in einem Rettungswagen des BRK weiterversorgt. Der Bahnverkehr war währenddessen kurz unterbrochen, ebenso der Verkehr auf der Hardstraße.

Wohnungsbrand Rudolf-Schiestl-Straße

Brandgut wird ins Freie gebracht

In den frühen Morgenstundenden wurde die Berufsfeuerwehr von Anwohnern der Rudolf-Schiestl-Straße wegen eines Wohnungsbrandes alarmiert. Bereits auf der Anfahrt des Löschzuges war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Daraufhin wurde die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr Ronhof alarmiert. Beim Eintreffen des Löschzuges schlugen die Flammen schon aus dem 1. OG des elfstöckigen Hochhauses. Sogleich rüsteten sich Trupps mit schwerem Atemschutz aus. Während ein Trupp mit der Brandbekämpfung beschäftigt war, evakuierte ein anderer Trupp die Anwohner aus den Nachbarwohnungen. Der Brand konnte innerhalb weniger Minuten nach Eintreffen der Berufsfeuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Kurz drauf wurde „Feuer aus“ gemeldet. Eine Person wurde aus der Nachbarwohnung über eine Steckleiter gerettet. Vier Bewohner des Hauses wurden dem BRK mit Rauchgasintox zur weiteren Versorgung übergeben. Aufgrund massiver Rauchentwicklung konnte die Polizei nicht alle Bewohner aus den oberen Stockwerken evakuieren, so dass ein Trupp unter schwerem Atemschutz durch das noch verrauchte Treppenhaus zu den Wohnungen vordringen musste. In den über dem Brandherd liegenden Wohnungen wurde im Laufe des Einsatzes kontrolliert, ob sich noch Personen in ihnen befinden. Dazu begaben sich mehrere Trupps an die Wohnungstüren, um die Bewohner zu evakuieren. Bei den Wohnungen in denen sich keine Bewohner meldeten, wurde mit Hilfe der Drehleiter von außen kontrolliert, ob sie rauchfrei sind. Um ein Durchsickern des Löschwassers in die darunter liegenden Wohnungen zu verhindern, saugte die Freiwillige Feuerwehr Ronhof das Löschwasser mit einem Wassersauger ab und brachte das Brandgut ins Freie, wo es mit einem C-Rohr abgelöscht wurde.

Eingesetzte Einheiten: