Werkstattbrand in Poppenreuth

Trupp beim Löschen des PKWs

Der Berufsfeuerwehr Fürth wurde kurz nach 18 Uhr ein Brand einer Autowerkstatt in Poppenreuth gemeldet. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Poppenreuth verständigt. Der Löschzug der Berufsfeuerwehr fuhr ebenfalls zur Einsatzstelle. Dort eingetroffen zeigte sich, dass in der Autowerkstatt ein PKW komplett brannte. Ein Trupp der Berufsfeuerwehr ging unter schwerem Atemschutz mit einem C-Strahlrohr mit CAFS-Schaum zur Brandbekämpfung vor. Die Feuerwehr Poppenreuth baute in der Zeit die Wasserversorgung auf und ging anschließend mit einem weiteren C-Rohr auf der Rückseite des Gebäudes in Stellung. Ein anderer Trupp baute einen Drucklüfter zur Entrauchung des Gebäudes auf und rüstete sich mit Atemschutz als Sicherungstrupp aus, um in Bereitstellung zu gehen. Nach kurzer Zeit konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Feuerwehr suchte anschließend die Werkstatt noch mit einer Wärmebildkamera nach heißen Stellen ab und klemmte die Batterie des Fahrzeuges ab. Kleinere Nachlöscharbeiten wurden von der Feuerwehr Poppenreuth durchgeführt.

Ausleuchten für Hubschrauber

Fahzeug leuchtet Landeplatz aus
Fahzeug leuchtet Landeplatz aus

Zur Ausleuchtung einer Hubschrauberlandung im Klinikum Fürth wurde um 22 Uhr der Rüstwagen sowie ein Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr gerufen. Dort eingetroffen bauten die Einheiten die Beleuchtung beider Fahrzeuge sowie vier weitere Scheinwerfer auf und sorgten dadurch für eine sichere Landung des Rettungshubschraubers im Klinikgelände.

Hubschrauber bei der Landung
Hubschrauber bei der Landung

Patiententransport über Drehleiter

Patiententransport über Drehleiter
Person wird mit Hilfe der Drehleiter ins Freie gebracht

Am späten Nachmittag wurde die Berufsfeuerwehr zur Amtshilfe des Rettungsdienstes gerufen. Das Löschfahrzeug 40/2 und die Drehleiter 30/1 fuhren in die Nürnberger Straße. Dort musste eine Person aus dem ersten Obergeschoß mit Hilfe der Drehleiter-Krankentragehalterung zu Boden befördert und an den Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden.

Bootsunfall Main-Donau-Kanal

Auffangen von Betriebsstoffen
Auffangen von Betriebsstoffen mit Ölschlängel

Am Nachmittag kam es am Main-Donau-Kanal in Höhe des Sperrwerkes zu einem tödlichen Unfall.
Ein mit drei Personen besetztes Sportboot war außer Kontrolle geraten und an die Uferbefestigung geprallt. Der 77jährige Bootsführer wurde dabei getötet. Die beiden mitfahrenden Kinder wurden verletzt. Die DLRG leistete erste Hilfe.
Die Berufsfeuerwehr Fürth wurde zum Auffangen von austretenden Betriebsstoffen des Bootes angefordert. Zur Bergung des Bootes wurde abschließend noch das THW zur Einsatzstelle beordert.

Ext. Link: Bericht THW Fürth