
Am frühen Abend brannte auf einem Parkplatz an der Sigmund-Nathan-Straße der Motorraum eines PKW. Die angerückte Berufsfeuerwehr öffnete die Motorhaube und löschte das Feuer unter Atemschutz mit einem C-Rohr.
Gemeinsamer Internetauftritt der Fürther Feuerwehren

Am frühen Abend wurde die Feuerwehr von Anwohnern wegen Brandgeruchs zu einem Mehrfamilienhaus in die Magazinstraße gerufen. Vom angerückten Löschzug der Berufsfeuerwehr ging der Angriffstrupp in den Keller vor und konnte einen noch nicht weit entwickelten Schwelbrand in einem Kellerraum mit der Kübelspritze löschen. Zur Entrauchung der Kellergänge wurde ein Drucklüfter eingesetzt.

Gegen halb drei Uhr in der Nacht ereignete sich in der Südstadt ein Unfall mit einem LKW, bei dem ein Insasse des LKWs eingeklemmt wurde. Die Berufsfeuerwehr rückte mit ihrem Rüstzug zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass die Zugmaschine eines LKWs durch einen Müllcontainer-Unterstand gefahren und an eine Hauswand geprallt war. Der Fahrer des LKWs war hinter dem Steuer eingeklemmt. Als erste Maßnahmen wurde eine so genannte Rettungsplattform aufgebaut, von der aus Rettungskräfte den Verunfallten leichter versorgen können. Als erstes entfernte die Feuerwehr die Windschutzscheibe und die Beifahrertür, so dass der Rettungsdienst die Erstversorgung des Verletzten noch im LKW übernehmen konnte. Während der Zeit wurde eine zweite Rettungsplattform nachgefordert und der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt. Das Löschfahrzeug 40/2 übernahm die Ausleuchtung. In Abspreche mit dem Rettungsdienst begannen nach kurzer Zeit die Rettungsarbeiten, um den verletzen Fahrer aus dem Führerhaus zu befreien. Dazu wurden die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und der LKW-Rettungssatz des Rüstwagens eingesetzt. Ebenfalls wurden ein Spreizer und ein Rettungszylinder vom Löschfahrzeug 40/2 verwendet. Die Person konnte befreit werden und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden.
Am späten Abend rückten das Löschfahrzeug 40/2 und das Klaf zu einem Verkehrsunfall in die Jakobinenstraße aus. Auf einer Kreuzung hatte sich ein Unfall mit drei PKWs ereignet. Verletzte Personen gab es keine, die Feuerwehr stellte den Brandschutz an der Unfallstelle sicher. Weiterhin wurden die Batterien der drei Fahrzeuge abgeklemmt und der auslaufende Kraftstoff mit Ölbindemittel aufgenommen.
Gegen 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr zum Bahnhofsplatz gerufen. Ein Kind war auf einer ins Verteilergeschoss führenden Rolltreppe mit den Fingern zwischen die Stufen gelangt. Die Berufsfeuerwehr rückte mit dem Rüstzug an, versorgte das Kind bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und demontierte Teile der Rolltreppe, um die Hand des Kindes freizubekommen. Es wurde mit Handverletzungen vom Rettungsdienst in eine Klinik transportiert.