Der Brand einer Waschmaschine führte am Abend in der Feldstraße zum Brand eines Kellerraumes. Die Berufsfeuerwehr löschte die Flammen mit einem Trupp unter PA und einem Rohr. Ein Drucklüfter wurde zum Entrauchen eingesetzt. Personen kamen nicht zu Schaden.
PKW-Brand Herrnstraße
Um 17.30 Uhr rückte der Löschzug zu einem PKW-Brand in die Herrnstraße aus. Beim Eintreffen des Einsatzleiters stellte sich heraus, dass ein PKW gegen ein Haus gefahren war und in Brand geraten ist. Der PKW wurde unter schwerem Atemschutz mit dem Schnellangriff des Löschfahrzeuges 40/1 abgelöscht.
Anschließend öffnete die Berufsfeuerwehr den Motorraum und klemmte die Fahrzeugbatterie ab. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein geparktes Fahrzeug handelte, welches Feuer gefangen hatte. Dadurch war es ins Rollen gekommen und fuhr gegen die Hausmauer.
Schiffsbrand am Hafen Fürth
Kurz nach 16 Uhr rückte der erweiterte Löschzug der Berufsfeuerwehr Fürth zu einem gemeldeten Schiffsbrand aus. Der Löschzug bestand aus dem Einsatzleitwagen (10/2), Löschfahrzeugen (40/1 und 40/2), Drehleiter (30/1), Kleinalarmfahrzeug (65/1) und Wasserrettungswagen (91/1).
Beim Eintreffen fanden sie ein Schiff an der Kaimauer des Hafens vor, aus dem es in Höhe des Steuerstandes herausqualmte. Der Kapitän des Schiffes informierte die Feuerwehr, dass die Heizungsanlage des Schiffes gebrannt hatte und er sie schon mit zwei Feuerlöschern löschen konnte. Die Berufsfeuerwehr ging unter schwerem Atemschutz und mit Schnellangriffseinrichtung des 40/1 mit einem C-Rohr mit CAFS- Schaum vor und erledigte die Nachlöscharbeiten. Zusätzlich wurde ein Drucklüfter in Stellung gebracht, um den Maschinenraum des Schiffes vom Rauch zu befreien.
Brand in Mehrfamilienhaus, Waldstraße
Kurz nach 21 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Fürth zu einem Wohnungsbrand in die Waldstraße gerufen. Beim Eintreffen des Löschzuges der Berufsfeuerwehr war starke Rauchentwicklung aus dem zweiten Obergeschoss sichtbar.
Als Erstmaßnahme wurde ein Drucklüfter in Stellung gebracht um den Rauch zu entfernen, der sich im Treppenhaus ausgebreitet hatte. Es wurden ca. 20 Personen aus dem Mehrfamilienhaus evakuiert und in einem Linienbus untergebracht. Fünf Personen wurden mit Atemwegsbeschwerden an den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben. Drei Trupps unter schwerem Atemschutz befanden sich zeitweise im Einsatz um mehrere Wohnungen zu öffnen und zu kontrollieren. Ein Trupp stieß mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr mit CAFS-Schaum in die Wohnung vor. Dort hatte angebranntes Kochgut dafür gesorgt, dass ein Teil der Kücheneinrichtung Raub der Flammen wurde. Aus einem Eck der zum Teil ausgebrannten Küche rettete die Feuerwehr eine Kaninchen. Das Feuer konnte innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden und nach gut einer Stunde durften die Bewohner der benachbarten Wohnungen wieder ins Haus zurückkehren.

