Kurz nach 22 Uhr wurde die Feuerwehr Fürth mit dem Stichwort „starke Rauchentwicklung im Hinterhaus“ alarmiert.
Daraufhin rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr Fürth aus. Beim Eintreffen der ersten Einheiten war starker Brandgeruch wahrzunehmen. Daraufhin rückte das Tanklöschfahrzeug 23/1 der Berufsfeuerwehr nach. Zeitgleich wurde die Freiwillige Feuerwehr Fürth Stadt alarmiert. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz erkundeten das stark verqualmte Gebäude. Um in den Teil des Gebäudes vorzudringen, in dem sich die Brandstelle befand, mussten sie eine Tür aufbrechen. Es stellte sich heraus, dass es in der Decke zwischen dem Erdgeschoss und dem ersten Obergeschoss brannte. Da es sich bei dem Gebäude um ein älteres Bauwerk handelte, war die Decke eine Fehlbodendecke, die mit Holzspäne gefüllt war. Die Feuerwehr musste die Decke mit Hilfe von Kettensägen öffnen, um an das Feuer zu gelangen. Nachdem das Feuer gelöscht war, blieb noch ein Löschfahrzeug zur Brandwache bis Mitternacht an der Einsatzstelle, um eventuell versteckte Glutnester abzulöschen.



