Wohnungsbrand in der Oststr.

Löscharbeiten
Löscharbeiten
Aufräumungsarbeiten
Aufräumungsarbeiten

Kurz vor 16:30 Uhr rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr Fürth in die Oststraße zu einem gemeldeten Wohnungsbrand aus. Zeitgleich wurde die Freiwillige Feuerwehr Fürth-Stadt zur Nachbesetzung der Wache der Berufsfeuerwehr alarmiert.
Beim Eintreffen des Löschzugs war eine Rauchentwicklung im Gang des zweiten Obergeschosses des Mietshauses wahrnehmbar. In einer Einzimmerwohnung brannten abgelegte Gegenstände auf einem Ofen. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz gingen zum Ablöschen der brennenden Gegenstände mit einer Kübelspritze und einem C-Strahlrohr vor. Nach wenigen Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Mit Hilfe eines Drucklüfters wurden Treppenhaus und Flur entraucht. Anschließend wurde das Brandgut mit Dunghaken aus der Wohnung entfernt und abgelöscht.

Brand einer Markise

Vermutlich durch Brandstiftung geriet in den Nachtstunden des 28.10.07 die Markise eines Blumenladens in der Erlanger Straße in Brand.

Das Feuer konnte mit dem Schnellangriffsschlauch innerhalb kürzester Zeit gelöscht werden. Mit der Wärmebildkamera wurden die angrenzenden Teile kontrolliert, dabei konnte nichts festgestellt werden. Zusätzlich wurde das Flachdach kontrolliert sowie die Holzunterschalung mittels Kettensäge zur Nachschau geöffnet.

Brand eines Kleintransporters, Nürnberger Str.

Am Freitag rückte der Löschzug sowie das Kleinalarmfahrzeug kurz vor 13 Uhr zu einem gemeldeten PKW-Brand in die Nürnberger Straße höhe Aral-Tankstelle aus.
Schon während der Anfahrt konnte der Einsatzleiter als erste Meldung starke Rauchentwicklung durchgeben.

Beim Eintreffen des Löschzuges stand ein Kleintransporter bereits im Vollbrand. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz nahmen zwei C-Rohre vor, um den Brand zu löschen. Da das Feuer beim Eintreffen der Feuerwehr schon stark ausgedehnt war, wurden im benachbarten Haus Fensterscheiben und Rollokästen im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss durch die Hitze beschädigt. Schnell hatten die Kräfte das Feuer unter Kontrolle und gaben nach kurzer Zeit die Meldung „Feuer aus“ durch. Nach gut einer dreiviertel Stunde wurde die während des Einsatzes gesperrte Straße wieder frei gegeben und die Kräfte konnten die Einsatzstelle wieder verlassen.

Tragehilfe für Rettungsdienst

Am Montagmorgen wurde die Berufsfeuerwehr zur Unterstützung bei einem Rettungsdiensteinsatz in der Nähe des Bahnhofs Burgfarrnbach gerufen.

In einem ICE Richtung Würzburg, der nach dem Bahnhof Burgfarrnbach auf der Strecke stand, musste der Lokführer vom Notarzt behandelt und über die Gleise zum Rettungswagen gebracht werden. Dazu wurde vom anwesenden Notfallmanager der Bahn eine kurzzeitige Sperrung des Gleises Richtung Fürth veranlasst. Für den kurzen Transport zum Rettungswagen wurde die Schleifkorbtrage benutzt.