Abholung neues Löschfahrzeug Ronhof-Kronach

Pumpentest
Test der Feuerlöschkreiselpumpe

Um 6:45 Uhr fuhr eine Delegation von 6 Feuerwehrleuten der Freiwilligen Feuerwehr Fürth-Ronhof/Kronach nach Giengen an der Brenz zur Firma Ziegler (Feuerwehrfahrzeugbau), um das neue Löschfahrzeug LF 10/6 abzuholen. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr bei der Firma Ziegler wurde zur Begrüßung eine deftige Brotzeit eingenommen. Anschließend gab es von einem Werkstechniker eine Einweisung in das neue Fahrzeug. Dabei wurden die technischen Einrichtungen im Führerhaus des Fahrzeuges, die Beladung im Aufbau und die Pumpe erklärt. Um den Pumpennassbetrieb der eingebauten Feuerwehrkreiselpumpe zu testen, wurde das Fahrzeug an den Pumpenprüfstand gefahren.

Anschließend wurde eine Probefahrt mit dem Fahrzeug durchgeführt. Nach dem Mittagessen gab es eine Führung durch das Werksgelände. Dabei wurden die Schlauchweberei, der Fahrzeugbau und die Fahrzeugendabnahme besichtigt. Zusätzlich fand eine Besichtigung des werkseigenen Ausstellungsraums der Firma Ziegler statt, in dem Feuerwehrbedarfsartikel präsentiert werden. Danach wurde die Rückfahrt mit dem neuen Feuerwehrfahrzeug angetreten. Das Fahrzeug wurde nach einer Überprüfung durch die Berufsfeuerwehr am 22.12.2007 in den Dienst der Freiwilligen Feuerwehr gestellt. Es löst damit ein LF 16, Baujahr 1979 ab.

Mülltonnenbrand, Erlanger Str.

Am Abend rückte die Berufsfeuerwehr mit einem Löschfahrzeug zu einem Mülltonnenbrand aus. Im Hinterhof eines Anwesens in der Erlanger Straße brannte eine große Mülltonne bereits total, konnte mit einem C-Rohr jedoch rasch gelöscht werden.

Mülltonnenbrand
Löscharbeiten bei Mülltonnenbrand

Schwerer LKW-Verkehrsunfall, Hafenstr.

LKW-VU Erstmaßnahmen
LKW-VU Erstmaßnahmen
Erstmaßnahmen: Betreuung des Fahrers, Aufbau der Rettungsplattform.
Ein Rettungssanitäter der Feuerwehr befindet sich bereits beim Fahrer in der Kabine.

Gegen 12 Uhr mittags ereignete sich in der Hafenstraße an der Kreuzung zur Auffahrt Würzburger Str. ein schwerer Verkehrsunfall. Ein aus Richtung Hafen kommender Sattelzug kollidierte beim Abbiegen mit einem von der Südwesttangente entgegenkommenden LKW mit Kipper und Kranaufbau.
Der Fahrer dieses LKWs wurde im Beinbereich eingeklemmt, während der Fahrer des Sattelzugs unverletzt blieb.
Die Berufsfeuerwehr Fürth rückte mit dem Rüstzug und der Drehleiter zur Einsatzstelle aus.

Neben der Verkehrsabsicherung galten die ersten Maßnahmen der Betreuung und Versorgung des eingeklemmten Fahrers. Dazu wurde die Rettungsplattform an dem LKW aufgestellt, um mit sicherem Stand auf Höhe des Fahrers arbeiten zu können und der Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut und von Rettungssanitätern der Berufsfeuerwehr erstversorgt.

Ausströmung aus Fahrzeug, Herzogenauracher Str.

Gegen halb fünf Uhr am Nachmittag wurde die Feuerwehr in die Herzogenauracher Straße in Vach alarmiert. Passanten hatten ein zischendes Geräusch an einem dort abgestellten LKW-Tankanhänger wahrgenommen. Zur Einsatzstelle rückten daraufhin die Berufsfeuerwehr mit dem Löschzug und zwei Sonderfahrzeugen (Gerätewagen Umweltschutz und das TLF 24/48) sowie die Freiwillige Feuerwehr Vach aus. Die Polizei sorgte für eine Absperrung der Einsatzstelle.
Bei der Erkundung konnte ein Ausströmgeräusch an einem Siloanhänger sowie ein nicht identifizierbarer Geruch festgestellt werden. Ein unter Atemschutz vorgehender Trupp beendete die Ausströmung durch Schließen eines Ventils.
Nach Eintreffen des Fahrers des zugehörigen Zugfahrzeugs konnte der Sachverhalt aufgeklärt werden: Es handelte sich um einen Anhänger, in dem Viehfutter transportiert und zum Entladen mit Druckluft ein Überdruck im Tank erzeugt wird. Nach dem Entladen hatte der Fahrer das Ventil geöffnet um den restlichen Druck abzulassen. Der wahrnehmbare Geruch war der von Kraftfutter. Eine Gefährung hat demnach nicht bestanden.

Verrauchtes Treppenhaus, Kurgartenstr

Zu einem verrauchten Treppenhaus in der Kurgartenstraße wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr am Vormittag gerufen. Die Erkundung ergab einen Kleinbrand im Keller des mehrgeschossigen Hauses. Der Brand konnte von einem unter Atemschutz vorgehenden Trupp mit der Kübelspritze gelöscht werden.