Am 21.02.08 wurde gegen 12.02 Uhr die Berufsfeuerwehr über die automatische Brandmeldeanlage des Klinikum Fürths alarmiert. Diese rückte daraufhin mit dem Löschzug und GW-U aus. Am Klinikum angekommen wurde dem Einsatzleiter mitgeteilt, dass in der Entbindungsstation eine Spülmaschine brenne. Der Löschzug wurde aus dem standardmäßigen Bereitstellungsraum sofort zu dem entsprechenden Gebäude umgeleitet. Vor Ort hatten bereits Pflegekräfte und Mitarbeiter der Technik den Brand mittels Feuerlöscher vorbildlich erfolgreich bekämpft, das Feuer war bereits bei Eintreffen der Feuerwehr aus. Zudem war der Spalt der Türe am Boden mit einem feuchten Handtuch verschlossen worden. Vorsorglich wurde von der Feuerwehr (zwei Mann unter PA) in der betreffenden Teeküche der Strom abgeschaltet, die Spüle ausgebaut und ins Freie gebracht. Zusätzlich wurde mit dem Wasserlüfter der DLK die Krankenstation entraucht, die Rauchbelastung war allerdings gering – es handelte sich mehr um eine Geruchsbelästigung. Eine Gefährdung für die einliegenden Wöchnerinnen bestand nicht, so dass auch keine Evakuierung durchgeführt werden musste. Die Krankenzimmer wurden vor und nach der Entrauchung kontrolliert.
Gegen 14.13 Uhr lief in der Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr erneut der Alarm der Brandmeldeanlage des Klinikums ein. Beim Ausrücken konnte vor Ort festgestellt werden, dass beim Rückstellen des Handdruckmelders vom Einsatz zuvor versehentlich Alarm ausgelöst worden ist.


