Hinweis: Mitteilung der Stadt Fürth zu möglichen Kampfmittelfunden am Gelände des Fürther Klinikums

Presseinformation auf dem Baufeld vor dem Klinikum

Im Vorfeld geplanter Baumaßnahmen am Fürther Klinikum soll ausgeschlossen werden, dass sich noch Sprengmittelhinterlassenschaften aus dem zweiten Weltkrieg im Bauuntergrund befinden. Zu den vorsorglich getroffenen Maßnahmen hat das Bürgermeister- und Presseamt heute im Nachgang einer Informationsveranstaltung eine Mitteilung heraus gegeben, die auf der Homepage der Stadt Fürth unter dem Titel „Kampfmittel am Fürther Klinikum ?“ zu finden ist.

Informationen auf der Internetseite der Stadt Fürth

Müllunterstand stand im Vollbrand

Am Mittwochnachmittag wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Brand in die Steubenstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Nach Eintreffen und Erkundung durch den Einsatzleiter konnte ein im Vollbrand stehender Müllunterstand im Zwischenhof eines Wohnkomplexes festgestellt werden.
Der Angriffstrupp des 1. Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs nahm unter schwerem Atemschutz ein C-Rohr zur Brandbekämpfung vor.

Durch schnelles Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf angrenzende Garagen, mit Holz verschalte Fahrzeugunterstände sowie ein abgestelltes Fahrzeug verhindert und somit ein größerer Schaden abgewehrt werden. Bereits nach wenigen Minuten war das Feuer gelöscht. Durch den Angriffstrupp wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die angrenzenden Garagen, der Fahrzeugunterstand sowie das abgestellte Auto wurden mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Grundausbildungslehrgang hat begonnen

Bei der Berufsfeuerwehr Fürth werden derzeit 15 Brandmeisteranwärter ausgebildet. Die sechs abgebildeten angehenden Feuerwehrmänner werden ab Mitte 2021 die personellen Lücken füllen, die in Fürth durch altersbedingt aus dem Dienst ausscheidende Einsatzkräfte entstehen.

Weitere Anwärter kommen aus den Standorten Regensburg und Aschaffenburg. Sie werden zusammen mit den Fürther Kollegen ausgebildet und nach der Ausbildung an ihren Heimatstandorten eingesetzt.

Straßeneinbruch – Erkundungseinsatz für den ELW

In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 20.06, meldete ein aufmerksamer Anwohner kurz vor Mitternacht ein Loch in der Fahrbahn in der Braunsbacher Strasse im Fürther Ortsteil Sack. Der zur Erkundung alarmierte Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Fürth fand vor Ort ein kreisrundes Loch im Straßenbelag von etwa 15cm Durchmesser vor. Unter dem Loch verbarg sich ein Hohlraum von circa 1 bis 2 Kubikmeter. Die Asphaltdecke über dem Hohlraum hatte sich bereits deutlich abgesenkt und hätte deshalb darüber fahrenden Fahrzeugen nicht mehr lange stand gehalten. Unmittelbar neben der abgesenkten Fahrbahn befand sich ein Abwasserkanal und eine Gasleitung. Während die hinzu alarmierten Einsatzkräfte der FF Sack die Absperrmaßnahmen der Einsatzstelle vornahmen, wurde durch das Straßenverkehrsamt, sowie den Energieversorger und der Stadtentwässerung die notwendigen Folgemaßnahmen festgelegt. Eine Gefährdung durch ausströmendes Gas wurde vor Ort durch Messungen ausgeschlossen.

Absperrung der Fachfirma

Morgendlicher Starkregen verursacht zahlreiche Einsätze für die Feuerwehren der Stadt Fürth

Ein Starkregengebiet zog am Sonntagmorgen über Fürth und sorgte in der Folge für rund 50 Einsätze der Feuerwehren des gesamten Stadtgebiets. Um kurz vor 7 Uhr erreichte die erste Alarmierung die Berufsfeuerwehr. „Fürth – Billinganlage und Würzburger Straße, Straße überschwemmt“.

Für zahlreiche Feuerwehren des Fürther Stadtgebietes wurde Alarm ausgelöst, um die Einsätze mit Schwerpunkt in den Stadtteilen Stadeln und Atzenhof abzuarbeiten. In erster Linie galt es, Wasser aus vollgelaufenen Kellerräumen abzupumpen.

Brand in Lagerhalle

Am Abend des 08.06. wurde die Feuerwehr Fürth zu einem Brand in der Lagerhalle eines Verwertungsbetriebes am Fürther Hafengelände gerufen – Rauch quoll aus einer Halle der Firma.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte die fest installierte Schaumlöschanlage der Halle bereits ausgelöst und das Brandgeschehen auf die betroffenen Maschinen begrenzt, in denen Recyclingmaterial aus noch ungeklärter Ursache in Brand geraten war. Obwohl der Angriffstrupp bereits nach einer Viertelstunde „Brand weitgehend gelöscht“ melden konnte, nahmen die Nachlöscharbeiten weit über eine Stunde in Anspruch. Über ein Förderband  war brennendes Material in eine zweite Maschine gelangt war , sodass Brandgut in zwei Maschinen mit Mittelschaum gelöscht werden musste. Zudem mussten die Abdeckungen des Förderbands von Mitarbeitern des Betriebs demontiert werden, um effektiv löschen zu können. Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Unterfarrnbach stellten vor Ort die Wasserversorgung sicher.