Brennende Waschmaschine auf Balkon

Symbolfoto – Feuerwehr Blaulicht. Foto: Marcus Weier

Kurz vor Mitternacht wurde die Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Fürberg zu einem Brand in die Händelstraße gerufen.
Auf einem Balkon im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses war eine Waschmaschine in Brand geraten.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits gelöscht. Am Brandgut wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt, im Anschluss die komplett ausgebrannte Waschmaschine ins Freie geschafft und für Belüftungsmaßnahmen ein Hochdrucklüfter eingesetzt.
Abschließend wurde der Bereich um die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Eine Person musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Nach einer knappen halben Stunde konnten die Kräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen.

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Bulli brannte auf B8 vollkommen aus

Am Späten Dienstagabend wurden der Einsatzführungsdienst sowie das 2. HLF und der Rüstwagen der Fürther Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand auf die B8, Fahrtrichtung Nürnberg alarmiert. Aufgrund der gemeldeten Örtlichkeit wurde zeitgleich die Freiwillige Feuerwehr Seukendorf alarmiert.

Der Fahrer eines Bulli bemerkte während der Fahrt eine Rauchentwicklung und Funkenflug aus seinem Fahrzeug und lenkte es geistesgegenwärtig auf den Seitenstreifen ehe das Fahrzeug ein Raub der Flammen wurde.

Feuerwehr übte organisationsübergreifend

Insgesamt 17 Kameradinnen und Kameraden der FF Unterfarrnbach übten am Wochenende organisationsübergreifend mit den Kolleginnen und Kollegen von DLRG und BRK.
Angenommen wurde eine Boots-Havarie auf dem Main-Donau-Kanal sowie ein Gebäudebrand.
Im Einsatzabschnitt „Wasser“ mussten vier Personen aus dem Wasser gerettet werden. Die Rettungsmaßnahmen wurden von Kräften der DLRG übernommen.
Unter schwerem Atemschutz galt es für zwei Trupps der Feuerwehr insgesamt 6 verletzte Personen aus dem brennenden Gebäude zu retten.
Sämtliche geforderten Szenarien wurden von den Organisationen mit Bravour abgearbeitet.

Aus der Praxis für die Praxis – Ausbildung Absturzsicherung

Am Samstag, den 15.06. besuchten 10 Kameraden und eine Kameradin der Freiwilligen Feuerwehren Fürth einen Lehrgang zur Absturzsicherung bei der Berufsfeuerwehr. „Das Thema gewinnt immer mehr an Aktualität“, so Stefan Sitte, der als Mitglied der Fürther Höhenrettungsgruppe (HöRG) erst diesen Winter im Berchtesgadener Land im Einsatz war.
„Außerordentlich große Schneelasten auf Hausdächern, aber auch sonstige Wetterkapriolen nehmen als Herausforderung für die Feuerwehr zu“, ergänzt Lehrgangsleiter Horst Krischke. „Dafür gilt es, gewappnet zu sein“.
Die Lehrgangsteilnehmer lernten in Theorie und Praxis die besonderen Gefahren beim Arbeiten in größeren Höhen richtig einzuschätzen und die Praktische Anwendung von Seilsicherungstechniken.

Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen – Transporter kippt um und bleibt quer zur Fahrbahn liegen


Um 8:12 Uhr ertönte am Dienstagmorgen der Alarmgong für den Rüstzug der Berufsfeuerwehr – „Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen, Transporter liegt quer zur Fahrbahn“.

Im Bereich eines Waldstücks in der Stadelner Hauptstraße kam es aus bislang unbekannten Gründen zwischen einem Transporter und einem Kleinfahrzeug zur Kollision, woraufhin der Transporter umkippte und quer zur Fahrbahn liegen blieb.

Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Feuerwehr waren bereits alle Personen aus ihren Fahrzeugen befreit und wurden vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Beide Personen wurden glücklicherweise nur leicht verletzt.

Da alle Personen bereits aus den Fahrzeugen befreit waren, beschränkte sich die Aufgabe der Feuerwehr im weiteren Einsatzverlauf auf das Aufrichten des Transporters. Mittels Seilwinde des Rüstwagens und Anschlagen des Greifzuges am 2. HLF wurde der Transporter aufgerichtet. Da der Transporter mit Reifen beladen war, wurden Hebekissen eingesetzt, um die Aufrichtarbeiten zu erleichtern.

Entenfamilie auf Abwegen

Fünf halbwüchsige Enten und ihre Mutter waren in den Morgenstunden des Pfingstsonntags im Fürther Ortsteil Stadeln unterwegs. Die junge Familie wurde von einem aufmerksamen Anrufer in der Steinacher Strasse entdeckt. Von dort aus pilgerte die Gruppe im „Entenmarsch“ in die Herboldshofer Strasse, wo ihr Ausflug auf einem Privatgrundstück zwischen zwei Zäunen von der herbeigerufenen Feuerwehr beendet wurde. Den beiden Feuerwehrkollegen gelang es, die Entenfamilie sicher einzufangen und im nahen Regnitzgrund in artgerechter Umgebung wieder in die Freiheit zu entlassen.

End(t)e gut – alles gut