Fahrzeuge kollidieren im Kreuzungsbereich – SUV kommt an Hauswand zum Stehen

Am Donnerstagabend ereignete sich im Bereich Lange Straße, Ecke Geierstraße ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen.
Die Erstmeldung, dass eine Person eingeklemmt sei, bestätigte sich beim Eintreffen der Feuerwehr nicht.

Eine Porsche SUV befuhr gegen 22:45 Uhr die Lange Straße in Richtung Kurgartenstraße, als es im Bereich der Kreuzung zur Geierstraße zu einem Zusammenstoß mit einem Mercedes kam, welcher in die Lange Straße einbiegen wollte. Nach dem Zusammenstoß verlor die 18-jährige Fahrerin des Porsche offenbar die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam von der Straße ab und kollidierte mit einer Hausfassade, an der sie letztendlich zum Stehen kam.

Probealarm Warnung der Bevölkerung – Donnerstag, 8. Dezember 2022, 11:00 Uhr

Mit einem Heulton von einer Minute Dauer wird an diesem Tag um 11.00 Uhr in weiten Teilen Bayerns sowie des Bundesgebiets die Auslösung des Sirenenwarnsystems geprobt.

Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen.

Abendliche Befahrung der Fürther Alt- und Innenstadt

Bereits vor einigen Wochen wurde in Absprache mit dem städtischen Straßenverkehrsamt eine abendliche Befahrung der Fürther Alt- und Innenstadt durchgeführt. Nach Durchführung der Befahrung konnte von den städtischen Dienststellen eine positive Bilanz gezogen werden.
Im Bereich der kontrollierten Straßen konnten erfreulicherweise nur wenige Verstöße festgestellt werden.

Grund für die stets wiederkehrenden Kontrollfahrten sind Falschparker, welche die Feuerwehr auf dem Weg zur Einsatzstelle behindern. Insbesondere werden bei den Kontrollfahrten problematische Punkte im Stadtgebiet befahren und Verstöße durch das zuständige Straßenverkehrsamt geahndet.

Fahrzeuge kollidieren frontal – zwei Personen schwer verletzt

Am frühen Montagnachmittag wurde die Berufsfeuerwehr Fürth sowie die Freiwillige Feuerwehr Vach zu einem schweren Verkehrsunfall in die Herzogenauracher Straße gerufen. Zwei Fahrzeuge waren aus bislang unbekannten Gründen frontal zusammengestoßen.

Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Feuerwehr war die Person aus dem Fahrzeug, welches aus Richtung Niederndorf kam, bereits befreit und wurde durch den Rettungsdienst versorgt.
Die Fahrerin des zweiten Unfallfahrzeugs wurde durch den Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste im weiteren Verlauf mittels technischen Gerät befreit werden.
Für die technische Rettung mussten die Fahrer- und Beifahrertüre mittels Rettungsschere entfernt werden. Da die Fahrerin im Beinbereich eingeklemmt war, wurde der Vorbau des Fahrzeugs mittels Rettungszylinder und Schwelleraufsatz angehoben. Die anschließende Rettung erfolgte über das Heck des Fahrzeugs unter Zuhilfenahme des Spineboards und der Rettungsboa. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum verbracht.
Parallel zur technischen Rettung wurde an beiden Fahrzeugen der Brandschutz sichergestellt.

Wissenstest der Fürther Jugendfeuerwehren

Am Vormittag des 29.10.2022 kamen 30 Jugendliche und 11 Betreuer*innen aus den Jugendgruppen der Freiwilligen Feuerwehren Fürth-Stadt, Vach, Ronhof-Kronach, Fürberg und Burgfarrnbach bei der FF Steinach-Herboldshof zusammen, um gemeinsam den diesjährigen Wissenstest zum Thema „Brennen und Löschen“ zu absolvieren.

Passend zum Thema hatten die Jugendlichen zudem die Möglichkeit, den richtigen Umgang mit Feuerlöschern am Feuerlöschtrainer zu üben und am Schaumtrainer das Löschen mit Schaum im Miniaturformat auszuprobieren.

Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus

Feuerwehrfahrzeug und Einsatzkräfte

Am Vormittag des 1. November wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr Fürth und die Freiwillige Feuerwehr Burgfarrnbach zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Norden von Burgfarrnbach alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einheiten hatten sich bereits alle Bewohner vor der starken Rauchentwicklung ins Freie in Sicherheit gebracht, so dass sich die Feuerwehrkräfte direkt auf die Brandbekämpfung fokussieren konnten.
Mit einem C-Rohr war der Brand von den beiden unter schwerem Atemschutz vorgehenden Trupps rasch gelöscht. Die Brandausbreitung blieb dadurch auf ein Zimmer beschränkt. Ein Bewohner musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Nach etwa zwei Stunden konnten die Einheiten den Einsatz beenden und wieder einrücken.